Für Wanderer, insbesondere in großen Höhen, kann die Luft im Himalaya aufgrund der Höhenkrankheit oder der akuten Bergkrankheit (AMS) ein Problem darstellen. Es entsteht, wenn der Körper zu lange braucht, um sich an die Tiefdruckregionen zu gewöhnen, was zu Kopfschmerzen, Übelkeit, Benommenheit und extremer Müdigkeit führt.
Zu vermeidende Schritte:
- Langsam an Höhe gewinnen:Überschreiten Sie nicht plötzlich die 3000-Meter-Marke und versuchen Sie, nicht mehr als 300-500 Höhenmeter an einem Tag zu schaffen.
- Bleiben Sie hydriert:Achten Sie darauf, viel Flüssigkeit zu sich zu nehmen, um die Anpassung des Körpers an die Umgebung zu unterstützen.
- Nehmen Sie sich zusätzliche Ruhetage:Nehmen Sie sich in größeren Höhen eine Auszeit, damit sich der Körper an die veränderte Umgebung anpassen kann.
- Die Symptome verstehen:Kopfschmerzen und Benommenheit sowie leichte Atembeschwerden sind Warnzeichen und Symptome. Wenn es bergab geht, verringern Sie sofort die Flughöhe.
Heilung:
- Der beste Weg, AMS zu behandeln, besteht darin, sich in eine niedrigere Höhe zu begeben.
- Behandlung:Schmerzmittel wie Paracetamol lindern einige Symptome. Wenn es schwerwiegender ist, könnte ein Arzt Medikamente wie Diamox verschreiben.
Das Schöne an Nepal sind seine bergigen Gebiete und immergrünen Wälder. Wer wunderschöne Landschaften bereisen möchte, muss sich besonders darauf konzentrieren, sein Tempo einzuhalten, um sicher wandern zu können.